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Die 16 Lebensmotive

Ein Reiss Profile als wissenschaftliches Testverfahren misst die individuelle Ausprägung der einzelnen Lebensmotive und stellt sie anhand einer farbigen Balken-Grafik dar. Ein "grüner" Wert gibt an, dass das entsprechende Motiv ein stark wirksames Lebensmotiv ist. Ein "rotes" Lebensmotiv ist in umgekehrter Richtung wirksam. Wird ein Lebensmotiv "gelb" dargestellt, hängt die Bedeutung des Motivs stärker vom situativen Kontext ab.

Möchten Sie etwas über Ihre individuellen Motivatoren erfahren? Wenn Sie sich noch nicht für eine valide und aussagekräftige Fragebogenversion entscheiden möchten, können Sie eine Selbsteinschätzung durchführen, indem Sie für jedes Lebensmotiv anhand der unten aufgeführten Informationen über Ihre Motive nachdenken und gemäß Ihrem Selbstbild einen nach rechts oder links ausgeprägten Balken in Ihren icon pdf Bogen zur Selbsteinschätzung eintragen. Die Adjektive außen gelten dabei als Orientierungshilfe.

Den Zugang zum Fragebogen für eine objektivere, wissenschaftlich fundierte und kostenpflichtige Auswertung Ihres Reiss Profiles erhalten Sie, wenn Sie uns eine Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! schreiben.

1. Macht

Hohe Ausprägung:

Machtstreben meint den Wunsch nach Einflussnahme. Menschen mit einem hoch ausgeprägten Machtmotiv suchen in der Regel Herausforderungen und haben den Ehrgeiz, exzellente Leistungen zu erbringen. Sie wollen andere Menschen führen sowie Verantwortung und Kontrolle übernehmen. Hohe Machtmotivation bedeutet auch, dass man sich für seine Überzeugungen einsetzt.

Niedrige Ausprägung:

Ist das Machtmotiv dagegen niedrig ausgeprägt, wird eine Übernahme von Führungsverantwortung eher vermieden. Menschen mit einem niedrigen Machtbedürfnis mögen es, im Hintergrund zu agieren, unter Anleitung zu arbeiten und nicht die alleinige Entscheidungsgewalt zu haben. Sie müssen nicht ständig ihren Willen durchsetzen. Sie fordern weniger als andere, ziehen ihre Befriedigung aus Dienstleistungen und sind häufig sehr serviceorientiert.

2. Unabhängigkeit

Hohe Ausprägung:

Das Lebensmotiv der Unabhängigkeit umfasst das Streben nach Freiheit und Autonomie. Menschen mit einem hohen Unabhängigkeitsmotiv verlassen sich nur ungern auf andere. Sie mögen es weniger als andere, Hilfe oder Geschenke anzunehmen, um nicht in emotionale Schuld zu geraten. Sie versuchen autonom zu leben. Das Bedürfnis nach persönlicher Freiheit ist stark ausgeprägt und die eigene Individualität wird gepflegt.

Niedrige Ausprägung:

Ist das Unabhängigkeitsmotiv eines Menschen nur schwach ausgeprägt, agiert er stark auf der Basis von Vertrauen und strebt wechselseitige Beziehungen mit anderen an. Er ist stark konsensorientiert. Das „auf sich selbst gestellt sein“ wird als unangenehm empfunden, stattdessen liegt meist ein hoher Gemeinschaftssinn vor. Jemand mit einem niedrigen Unabhängigkeitsbedürfnis teilt auch private und persönliche Erfahrungen gerne mit anderen und wird durch Team- und Gruppenerlebnisse motiviert.

3. Neugier

Hohe Ausprägung:

Neugier meint die Lust am Lernen des reinen Lernens wegen. Das heißt, der unmittelbare Nutzen des Gelernten steht nicht im Mittelpunkt. Unabhängig vom Intelligenzgrad, bereitet Menschen mit hohem Neugiermotiv der Vorgang des Lernens Freude. Neugier äußert sich in erster Linie als intellektuelles Bedürfnis wie Lesen, Schreiben, Nachdenken oder Reflektieren. Neugierige Menschen sind wissbegierig und daran interessiert, die Wahrheit herauszufinden. Bei Routineaufgaben stellt sich schneller Langeweile ein.

Niedrige Ausprägung:

Menschen mit einem geringen Neugiermotiv sind dagegen ausgesprochen praktisch orientiert und folgen dem Motto „Just do it“ oder „Taten statt Worte“. Ideen müssen einen unmittelbaren Nutzen aufzeigen, um ihr Interesse zu wecken. Wird von ihnen verlangt, sich tiefer gehend mit einem philosophischen oder theoretischen Thema zu beschäftigen, kann sie das viel Energie kosten.

4. Anerkennung

Hohe Ausprägung:

Anerkennung ist das Maß an persönlicher Unsicherheit. Menschen mit hohem Anerkennungsbedürfnis streben nach  hohem Selbstwert. Sie haben gewöhnlich wenig Selbstvertrauen. Das Selbstbild basiert auf dem Feedback anderer. Weil sie dazu neigen, Kritik persönlich zu nehmen, vermeiden sie Situationen, in denen sie schlecht bewertet werden könnten und streben nach Perfektion. Sie fühlen sich unsicher und tendieren dazu, in sozialen Situationen sehr aufgeregt zu sein. Personen mit einem stark ausgeprägten Bedürfnis nach Anerkennung fühlen sich gut, wenn andere hinter ihnen stehen und sie bestätigen.

Niedrige Ausprägung:

Menschen mit niedrigem Anerkennungsmotiv sind sehr selbstsicher uns sehen ihre Fehler häufig als Chance, es beim nächsten Mal besser zu machen. Es fällt ihnen leichter, mit Kritik gut umzugehen und diese zu akzeptieren. Rückschläge werden schnell überwunden und das Risiko des „Falschmachens“ viel häufiger eingegangen.

5. Ordnung

Hohe Ausprägung:

Das Lebensmotiv der Ordnung kommt zum Tragen, wenn wir Dinge organisieren, Pläne machen, Listen erstellen etc. Menschen mit einem hohen Ordnungsmotiv mögen standardisierte Prozesse und eine gute Organisation. Sie können gut routinierten Abläufen folgen. Sie machen gerne Pläne und können sich meist nur dann von ihnen lösen, wenn sie unmittelbar durch einen neuen Plan ersetzt werden.

Niedrige Ausprägung:

Jemand mit einem gering ausgeprägten Ordnungsmotiv dagegen legt viel Wert auf Flexibilität und Spontaneität. Er passt sich nicht gerne an vorgegebene Prozesse an, da er sie als beengend empfindet. Er plant oft nur in sehr geringem Maß und lebt seine Improvisationsstärke aus. Menschen mit einem geringen Ordnungsbedürfnis halten sich gerne Optionen offen und agieren häufig „der Nase nach“. Eine zu hohe Detailorientierung wird als störend empfunden.

6. Sammeln / Sparen

Hohe Ausprägung:

Dieses Lebensmotiv bezeichnet das Streben, Dinge zu horten und zu bewahren. Menschen mit einem hohen Bedürfnis nach Sammeln und Sparen können es als unangenehm empfinden, Dinge wegzuschmeißen, selbst wenn sie für den Moment keinen Nutzen bringen. Sparsamkeit und Sammeln wird als Selbstzweck ausgelebt. Unnötige Ausgaben werden vermieden, bereits angeschaffte Objekte werden gut gepflegt, um eine lange Betriebsdauer sicherzustellen. Häufig besteht ein innerer Wunsch, bestimmte Dinge oder Sammlungen zu komplettieren und vollständig zu haben.

Niedrige Ausprägung:

Großzügigkeit und Freizügigkeit bilden den anderen Pol des Kontinuums dieses Lebensmotivs. Menschen mit einem geringen Wunsch nach Sammeln und Sparen werfen Dinge eher weg und haben eine geringe Hemmschwelle für Ausgaben. Meist kümmern sie sich weniger um ihren Besitz und neigen zu Verschwendung.

7. Ehre

Hohe Ausprägung:

Ehre bedeutet Loyalität gegenüber einem Moralkodex oder einer ethischen Zugehörigkeit. Menschen mit einem ausgeprägten Ehrenmotiv legen deshalb viel Wert darauf, "Charakter" zu besitzen und moralisch und prinzipientreu zu handeln. Sie sehen sich als aufrichtig und ehrlich. Ihr Augenmerk liegt auf der Erfüllung ihrer Pflichten, häufig mit hoher Selbstdisziplin. Sie sehen Regeln als wichtig an und orientieren sich an diesen.

Niedrige Ausprägung:

Im Gegensatz dazu handelt ein Mensch mit gering ausgeprägtem Ehremotiv eher ziel- und zweckorientiert und achtet häufiger darauf, welchen persönlichen Nutzen er aus etwas ziehen kann. Eine große Stärke liegt im Hinterfragen von Standardisierungen, Regeln und Absprachen. Konrad Adenauers Haltung gemäß dem Motto: „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“ passt eher zu dieser Ausprägung. Menschen mit einem geringen Ehremotiv besitzen durchaus auch ein Ehrgefühl – bloß der Inhalt der Moral und Ehre ist flexibler.

8. Idealismus

Hohe Ausprägung:

Idealismus meint das Bedürfnis nach sozialer Gerechtigkeit und Fairness. Es motiviert Menschen, zum Wohle der Menschheit beizutragen und äußert sich beispielsweise darin, dass sie gemeinnützigen Organisationen beitreten, humanitäre Interessen unterstützen oder Geld spenden. Personen mit einem hohen Idealismusmotiv sind oft selbstlos und nehmen Anteil an dem, was mit den Menschen um sie herum geschieht. Sie möchten dazu beitragen, dass die Welt ein besserer Ort wird. Dafür werden sie manchmal von anderen als „naive Weltverbesserer“ und „unrealistische Träumer“ betrachtet.

Niedrige Ausprägung:

Menschen mit gering ausgeprägtem Idealismusmotiv sehen sich dagegen eher weltlich und realistisch, sie handeln pragmatisch orientiert. Ihre Konzentration liegt weniger auf gesellschaftlichen Entwicklungen. Sie glauben, dass Ungerechtigkeit zum Leben dazugehört, weil „die Welt ist, wie sie ist“.

9. Beziehungen

Hohe Ausprägung:

Hier geht es um das Streben nach Kontakt, Begegnung und Nähe mit anderen. Menschen mit einem hohen Beziehungsmotiv haben das Bedürfnis, mit anderen zusammen zu sein. Viele von ihnen sind Mitglied in verschiedensten Gruppen und Organisationen. Sie haben in der Regel eine hohe Sozialkompetenz, sind freundlich, umgänglich und extrovertiert. Allein zu sein bereitet ihnen eher Schwierigkeiten, sodass sie auch als aufdringlich und Raum einnehmend empfunden werden können.

Niedrige Ausprägung:

Menschen mit sehr gering ausgeprägtem Beziehungsmotiv sind dagegen eher introvertierte Einzelgänger. Sie entspannen in der Einsamkeit und fühlen sich in der Gesellschaft von Fremden schnell unwohl. Sie schöpfen aufrichtige Kraft aus ihrer Privatsphäre. Erzwungene Kontakte oder viel Small Talk frustriert sie schnell.

10. Familie

Hohe Ausprägung:

Das Streben nach Familie bedeutet, sich fürsorglich gegenüber dem Partner/der Partnerin und möglichen Kindern zu verhalten. Häufig haben diese Menschen den Wunsch, eigene Kinder zu haben und aufziehen zu wollen, sie sind „Familienmenschen“. Sie sind oft bereit, die Bedürfnisse ihrer Kinder über die eigenen zu stellen und  mögen das Gefühl, gebraucht zu werden. In dem Begriff „Fürsorge“ ist auch „Sorge“ enthalten – daher beschäftigen sie sich häufig gedanklich mit ihrer Familie und machen sich Sorgen um diese.

Niedrige Ausprägung:

Menschen mit gering ausgeprägtem Familienmotiv hingegen wünschen sich seltener Kinder, da sie sie die Bindung als einengend empfinden können. Haben sie Kinder, bedeutet dies nicht, dass sie ihre Kinder nicht lieben, sondern sie mehr partnerschaftlich als fürsorglich behandeln. Die sogenannte „Leine“ ist deutlich länger.

11. Status

Hohe Ausprägung:

Das Streben nach Status beinhaltet den Wunsch nach Prestige in der sozialen Hierarchie. Menschen mit hohem Statusmotiv wollen entweder mehr haben oder mehr können als andere und dafür respektiert werden. Status kann dabei materiell oder immateriell empfunden und ausgelebt werden. Immateriell kann das ein Stolz auf Fähigkeiten, Titel oder Zugehörigkeit zu einer Gruppe oder Organisation sein. Designer-Produkte, teure Autos und edle Dinge nehmen materielle „Statusmenschen“ typischerweise gerne in ihren Besitz.

Niedrige Ausprägung:

Ist das Statusmotiv nur gering ausgeprägt, herrscht Bescheidenheit vor. Menschen mit einem geringen Statusbedürfnis legen keinen Wert auf Titel oder Statussymbole. Sie wollen nicht wegen ihres Geldes respektiert werden, sondern aufgrund der Person, die sie sind, und verurteilen elitäres Verhalten. Dies kann dazu führen, dass sie weniger auf ihr eigenes Auftreten und Äußeres achten, weil es ihnen nicht wichtig ist.

12. Rache / Wettkampf

Hohe Ausprägung:

Das Streben nach Rache oder Wettkampf bedeutet, gewinnen oder sich verteidigen zu wollen. Menschen mit einem hohen Rachemotiv mögen es, sich mit anderen zu messen und werden durch den Wettkampf zu eigenen Höchstleistungen angetrieben. Es ist für sie wichtig, sich zu behaupten und vor Angriffen nicht wegzulaufen. Wettbewerbsfähigkeit und Konkurrenzbetonung stellt eine gewaltfreie Möglichkeit dar, an jemandem Rache zu üben.

Niedrige Ausprägung:

Menschen mit einem niedrigen Bedürfnis nach Rache und Wettkampf sind harmonisierend. Im Verhalten herrscht Konfliktvermeidung oder sogar -schlichtung vor, Kompromisssuche hat Vorrang vor einem Austragen der Meinungsverschiedenheit. Solche Menschen vergeben anderen schnell und vergleichen sich nicht gerne mit ihnen. Es ist möglich, dass sie sehr große Zugeständnisse von ihrer Seite machen, um eine Konflikteskalation zu verhindern.

13. Eros (Schönheit)

Hohe Ausprägung:

Eros meint das Streben nach Sexualität, Lust, Schönheit oder Ästhetik. Es umfasst romantische Liebe und Sex genauso wie den Wunsch nach sinnlichem Erleben, z. B. in Kunst und Musik. Menschen mit einem hoch ausgeprägten Erosmotiv haben intensive sexuelle Fantasien und verbringen Zeit damit, sich für das andere Geschlecht attraktiv zu machen. Sie können dazu neigen, andere aufgrund ihrer physischen Attraktivität zu bewerten.

Niedrige Ausprägung:

Menschen mit gering ausgeprägtem Erosmotiv hingegen denken weniger an Sex und sehnen sich seltener danach. Ihr Lebensstil ist eher asketisch. Das Design von Produkten oder Kunst und „schöne“ Dinge sind ihnen eher weniger wichtig.

Es existiert in Deutschland auch eine so genannte „Business-Version" des Reiss Profiles, bei der die Fragen zur Sexualität, die das Erosmotiv definieren, durch Fragen zur Schönheit ersetzt werden. Diese sind jedoch testtheoretisch nicht validiert.

14. Essen

Hohe Ausprägung:

Das Lebensmotiv Essen bezeichnet das Streben, sich mit Nahrung in gedanklicher und realer Form zu beschäftigen. Essen stellt für hoch Ausgeprägte nicht nur eine biologische Notwendigkeit dar, sondern hat darüber hinaus auch eine seelische Bedeutung. Vieles dreht sich bei ihnen um das Essen, z. B. der Tagesablauf oder die Wochenendgestaltung. Essen ist mit Genuss verbunden, hohe Qualität wird bevorzugt und gerne neues ausprobiert. Sie müssen dabei nicht unbedingt mehr essen oder dicker sein.

Niedrige Ausprägung:

Im Gegensatz dazu sind diejenigen mit niedrigem Essensmotiv in Bezug auf Speisen eher weniger wählerisch. Nicht selten arbeiten sie neben dem Essen einfach weiter, wenn sie in ihre Beschäftigung vertieft sind. Essen ist Nebensache, kein Selbstzweck. Oftmals stört sie sogar das natürliche Gefühl von Hunger, da sie lieber ihre Zeit für anderes als essen nutzen würden.

15. Körperliche Aktivität

Hohe Ausprägung:

Körperliche Aktivität bedeutet das Streben danach, sich bewegen und seinen Organismus einsetzen und spüren zu wollen. Menschen mit einem diesbezüglich hoch ausgeprägten Lebensmotiv wollen einen aktiven Lebensstil führen und viel und regelmäßig Sport treiben. Sie sind athletisch, körperliche Leistungsfähigkeit ist ihnen wichtig. Dabei steht die Aktivität an sich im Vordergrund und nicht, ob jemand in einer speziellen Sportart mit anderen konkurrenzfähig ist. Alternativ kann auch körperliche Arbeit (z. B. im Garten) befriedigen.

Niedrige Ausprägung:

Menschen mit gering ausgeprägtem Motiv der körperlichen Aktivität hingegen bevorzugen ein möglichst bewegungsfreies, mitunter "faules" Leben. Bequemlichkeit ist hier ein wichtiger Wert, Ausdauer und Durchhaltevermögen sind hingegen weniger wichtig.

16. Emotionale Ruhe

Hohe Ausprägung:

Ruhe meint das Streben nach einem "angstfreien", emotional stabilen Leben. Menschen mit einem hoch ausgeprägten Ruhemotiv wünschen sich, Stresssituationen zu vermeiden. Sie sind vorausschauend und verhalten sich vorsichtig, Unbekanntes wird vermieden. Angst kann einen zentralen Platz in ihrem Leben einnehmen, denn in Veränderungen werden schneller die Risiken als die Chancen erkannt. Empfinden Menschen mit einem hohen Ruhemotiv körperliche Schmerzen, machen sie sich schnell Sorgen um ihren allgemeinen Gesundheitszustand.

Niedrige Ausprägung:

Umgekehrt haben Menschen mit einem geringen Ruhemotiv eine hohe Stresstoleranz. Sie sind „Entdecker“, die Abenteuer und Nervenkitzel suchen. Sich selbst sehen sie als mutig, robust und risikofreudig an. Angst oder Panik empfinden sie selten, auch der Umgang mit Schmerzen ist für sie relativ unproblematisch. Manche werden durch Stress motiviert, besondere Leistungen zu zeigen. Bei einer extrem geringen emotionalen Ruhe kann sich „Tollkühnheit“ auf der Suche nach persönlichen „Sensationen“ einstellen.